Das Beste kommt noch - Zur Webseite

Das Beste kommt noch
(Ab 12 Jahren / 118 Minuten)

Endlich wieder Kino, endlich wieder große Bilder und große Gefühle! Mit DAS BESTE KOMMT NOCH – Le meilleur reste à venir feiert Constantin Film am 09. Juli die Wiedereröffnung der deutschen Kinos. Das französische Feel-Good-Movie erzählt charmant und mit ganz viel Herz von Liebe, Freundschaft und der Lust am Leben. Erstklassig besetzt mit Fabrice Luchini (DER GEHEIME ROMAN DES MONSIEUR PICK) und Patrick Bruel (LE PRÉNOM) inszeniert das französische Autoren- und Regieduo Matthieu Delaporte und Alexandre de La Patellière (LE PRÉNOM) einen Film, der uns lehrt, jeden Moment zu genießen – ganz nach dem Motto: Das Beste kommt noch!

Nach einem großen Missverständnis sind die beiden Freunde Arthur (Fabrice Luchini) und Cesar (Patrick Bruel) fest davon überzeugt, dass der jeweils andere nur noch wenige Monate zu leben hat. Sie beschließen, die ihnen noch verbleibende Zeit bestmöglich zu genießen – und lernen dabei, was es heißt, zu leben.

Kinowoche vom 17. September bis 23. September
Mo. 21.09.
Di. 22.09.
20 Uhr
20 Uhr



Die schönsten Jahre eines Lebens - Zur Webseite

Die schönsten Jahre eines Lebens
(Ab 6 Jahren / 90 Minuten)

Siege fährt der ehemalige Rennfahrer und Womanizer Jean-Louis (Jean-Louis Trintignant) nur noch in seiner Erinnerung ein. Doch die geht immer mehr verloren, fürchtet sein Sohn Antoine (Antoine Siri), auch wenn es scheint, als würden sich die Gedanken des alten Herrn vor allem um eine bestimmte Frau drehen: Anne (Anouk Aimée), die große Liebe seines Lebens. Um seinem Vater ein Stück Lebensqualität zurückzugeben, macht sich Antoine auf die Suche nach jener geheimnisvollen Schönheit, die Jean-Louis nicht halten konnte, die er aber nie vergessen hat. Und tatsächlich macht er Anne in einem idyllischen Dorf in der Normandie ausfindig, wo die frühere Filmproduzentin einen kleinen Laden und ein sehr erfülltes Leben führt. Sie nimmt die Einladung, Jean-Louis nach so vielen Jahren wiederzusehen, nur zögerlich an. Beim ersten Besuch erkennt er sie zunächst auch nicht wieder. Doch schnell nehmen die beiden die Fäden ihrer gemeinsamen Geschichte da auf, wo sie sie einst hatten fallen lassen…

Chabadabada-daba-dabada… 53 Jahre ist es her, dass Regisseur Claude Lelouch mit „Ein Mann und eine Frau“ einen Kinoklassiker schuf, der gleichzeitig die Art, wie Liebesgeschichten erzählt wurden, revolutionierte. Vielfach preisgekrönt – darunter mit zwei Oscars und der Goldenen Palme von Cannes –, begründete die Love-Story im Stil der „Nouvelle Vague“ auch den Weltruhm ihrer Stars Anouk Aimée und Jean-Louis Trintignant. Nun kehren wir mit ihnen an die Normandieküste zurück, und schon in den ersten Minuten von DIE SCHÖNSTEN JAHRE EINES LEBENS zeigt sich, dass die Chemie zwischen den Filmlegenden intakt geblieben ist. In seinem 49. Film lässt Lelouch das Publikum leise und poetisch am Wiederaufflammen ihrer Liebe teilnehmen, und obwohl sie nicht mehr das Sex-Symbol und der Frauenheld von einst sind, beweisen Aimée und Trintignant aufs Hinreißendste, dass sie das Flirten noch sehr gut beherrschen. Während sich die alte Vertrautheit zwischen den Figuren entwickelt, verschweigt Regisseur Lelouch aber keineswegs, dass seine Helden mehr Vergangenheit als Zukunft haben. Nostalgie liegt über der berührenden Geschichte, die ihre Suche nach der verlorenen Zeit mit Rückblenden aus „Ein Mann und eine Frau“ verknüpft. Beim Filmfestival von Cannes 2019, wo DIE SCHÖNSTEN JAHRE EINES LEBENS außer Konkurrenz Premiere feierte, dürften sich viele Zuschauer dabei ertappt haben, wie sie sich wieder ein bisschen in diesen Mann und diese Frau verliebten. Chabadabada-daba-dabada…

Kinowoche vom 24. September bis 30. September
So. 27.09.
20 Uhr