Unser Angebot für Ihre Kinowoche vom 16. Februar bis 22. Februar 2012

Ziehmlich beste Freunde - Lichtspielhaus Lauterbach

Ziemlich beste Freunde
(Ab 6 Jahren / 112 Minuten)

Philippe (FRANÇOIS CLUZET) führt das perfekte Leben. Er hat eine Heerschar von Hausangestellten, er ist reich, adlig, gebildet, er sieht ganz gut aus – aber ohne fremde Hilfe geht nichts, denn Philippe ist vom Hals an abwärts gelähmt. Eines Tages taucht Driss (OMAR SY) in Philippes geordnetem Leben auf. Der junge Mann, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel für seine Arbeitslosenunterstützung und auf den ersten Blick eignet sich das charmante Großmaul aus der Vorstadt auch überhaupt nicht für den Job als Pfleger. Doch seine unbekümmerte, freche Art macht Philippe neugierig. Spontan engagiert er Driss und gibt ihm zwei Wochen Zeit, sich zu bewähren. Aber passen Mozart und Earth, Wind & Fire, Poesie und derbe Sprüche, feiner Zwirn und Kapuzenshirts wirklich zusammen? Und warum benutzt Philippe eigentlich nie den großartigen Maserati, der abgedeckt auf dem Innenhof steht?

Es ist der Beginn einer verrückten und wunderbaren Freundschaft,
die Philippe und Driss für immer verändern wird...

Do. 16. 2.
Sa. 18. 2.
So. 19. 2.
Mo. 20. 2.
Mi. 22. 2.
20 Uhr
17 Uhr
20 Uhr
20 Uhr
20 Uhr


Offroad - Lichtspielhaus Lauterbach

Offroad
(Ab 12 Jahren / 98 Minuten)

Einmal etwas tun, was niemand so erwarten würde! Für Meike Pelzer (Nora Tschirner) scheint dieses Thema mit dem Ersteigern eines vom Zoll an der deutsch-holländischen Grenze beschlagnahmten peinlichen Proll-Jeeps eigentlich erledigt. Ihr Lebensentwurf ist bisher eher dem Straßenbau entliehen: Gerade und überschaubar, ohne unvorhersehbare Kurven. Das BWL Studium ist abgeschlossen, Heirat und Übernahme des väterlichen Betriebs liegen unmittelbar vor ihr. Doch dann lässt sich Phillip (Max von Pufendorf), ihr Verlobter, dummerweise von Meike in flagranti mit ihrer besten Freundin Denise (Nora Binder) erwischen und Meikes Lebensplan zerplatzt wie eine Seifenblase.

Als sie unter der Kofferraumverkleidung ihres neuen Jeeps 50 Kilo Kokain findet, lässt sie ihr altes Leben spontan und ohne zu zögern hinter sich und begibt sich auf einen Trip ins Ungewisse, Ihrer Vorstellung nach finanziert – und betriebswirtschaftlich kalkuliert - durch die ersten Drogengeschäfte ihres Lebens! Davon sind einige Leute natürlich weniger begeistert, allen voran die eigentlichen Besitzer der Ware. Auf ihrer wilden Reise durch ein völlig neues und ihr bis dahin unbekanntes Leben, trifft sie nicht nur auf Salim (Elyas M’Barek), der ihr aus einigem Schlamassel hilft, es passieren ihr auf einmal auch mehr verrückte Dinge, als ihr eigentlich lieb sind. Aber sie trifft auch dort, wo sie es nie für möglich gehalten hätte, auf die Liebe und plötzlich ist alles anders...

Fr. 17. 2.
Sa. 18. 2.
So. 19. 2.
Di. 21. 2.
Mi. 22. 2.
20 Uhr
21 Uhr
17 Uhr
20 Uhr
17 Uhr


Unser Angebot für Ihre Kinowoche vom 23. Februar bis 29. Februar 2012

Ziemlich beste Freunde - Lichtspielhaus Lauterbach

Ziemlich beste Freunde
(Ab 6 Jahren / 112 Minuten)

Philippe (FRANÇOIS CLUZET) führt das perfekte Leben. Er hat eine Heerschar von Hausangestellten, er ist reich, adlig, gebildet, er sieht ganz gut aus – aber ohne fremde Hilfe geht nichts, denn Philippe ist vom Hals an abwärts gelähmt. Eines Tages taucht Driss (OMAR SY) in Philippes geordnetem Leben auf. Der junge Mann, der gerade aus dem Gefängnis entlassen wurde will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel für seine Arbeitslosenunterstützung und auf den ersten Blick eignet sich das charmante Großmaul aus der Vorstadt auch überhaupt nicht für den Job als Pfleger. Doch seine unbekümmerte, freche Art macht Philippe neugierig. Spontan engagiert er Driss und gibt ihm zwei Wochen Zeit, sich zu bewähren. Aber passen Mozart und Earth, Wind & Fire, Poesie und derbe Sprüche, feiner Zwirn und Kapuzenshirts wirklich zusammen? Und warum benutzt Philippe eigentlich nie den großartigen Maserati, der abgedeckt auf dem Innenhof steht?

Es ist der Beginn einer verrückten und wunderbaren Freundschaft,
die Philippe und Driss für immer verändern wird...

Sa. 25. 2.
So. 26. 2.
Mo. 27. 2.
Di. 28. 2.
Mi. 29. 2.
17 Uhr
17 Uhr
20 Uhr
20 Uhr
17 Uhr


Ninotschka - Lichtspielhaus Lauterbach

Ninotschka
USA 1939 - 106 Minuten - Greta Garbo, Melvyn Douglas - Regie Ernst Lubitsch

75 Jahre Lichtspielhaus - Klassiker zum Entdecken und Wiedersehen

Eine schöne humorvolle Garbo in einer ungewohnten Rolle

Die Garbo spielt eine sowjetische Beamtin, die in´s schöne Paris gesandt wird, um drei weitere sowjetische Beamte zu überwachen. Deren gar nicht kommunistischer Lebensstil wurde Moskau gemeldet. Kaum in Paris angekommen, erliegt auch die Garbo - zunächst sehr spröde und der Ideologie Lenins verbunden - dem Charme der Stadt.

Die Dialoge zwischen den beiden Hauptdarstellern, aber auch zwischen der Garbo und den von ihr eigentlich zu überwachenden Genossen, sind einfach herrlich. Hierzu hat sicher Billy Wilder (bevor er Regie führte schrieb er Drehbücher) ein Gutteil beigetragen.
Das Gespann Ernst Lubitsch - Garbo harmonierte gut, da der deutsche Komödienmeister mit den Allüren und Eigenheiten seines teuren Schützlings gut umgehen konnte und die Garbo ihr Bestes geben wollte und sehr plichtbewußt ihr neues Image versuchte umzusetzen.

Der Film zeigt, wie wandlungsfähig die Rollensensibilität der schönen Schwedin war. Das Publikum dankte es ihr und strömte in Amerika und Europa scharenweise ins Kino. Ein würdevoller Abschied vom Kino für die Garbo, die bald darauf ihre Karriere beendete.
Für Garbo und Lubitsch Fans ein Muß, für junge Neulinge des Stars eine nette und spannende Komödie...

Spieltermine:
Donnerstag, der 23. 2. - 20:00 Uhr
Samstag, 25.2. - 21:00 Uhr
und Mittwoch, 29.2. - 20:00 Uhr

Do. 23. 2.
Sa. 25. 2.
Mi. 29. 2.
20 Uhr
21 Uhr
20 Uhr


Halt auf freier Strecke - Lichtspielhaus Lauterbach

Halt auf freier Strecke
(Ab 6 Jahren / 110 Minuten)

Frank und Simone haben sich einen Traum erfüllt und leben mit ihren beiden Kindern in einem Reihenhäuschen am Stadtrand. Sie sind ein glückliches Paar, bis zu dem Tag, an dem bei Frank ein inoperabler Hirntumor diagnostiziert wird. Die Familie ist plötzlich mit dem Sterben konfrontiert.

So. 26. 2.
20 Uhr


Lesung: "Tagebuch mit toten"

Lesung: "Tagebuch mit Toten"

Sein druckfrisches Buch, so aufregend wie das beginnende Jahrtausend: Jan Seghers’ Geisterbahn ist Pop und Antipop, ein Alltagsroman dieser Jahre. Ein Tagebuch als Entdeckungsreise zu den verborgenen Schönheiten und an die struppigen Ränder. Jan Seghers wendet sich monströsen Verbrechen zu und sucht Trost bei den Rotschwänzchen in seinem Garten. Mal ist er Beobachter und Chronist, dann wieder mischt er sich leidenschaftlich ein, mal Reporter der Gefühle, dann wieder Liebhaber des freundlichen Abstands. Auf jeder Seite spürt man seinen Spaß am Denken und am Geschichtenerzählen.
Zorn und Hingabe wechseln einander ab, und wir hören stille Beschreibungen von anrührender Präzision. In Jan Seghers’ Geisterbahn sitzen sie alle beieinander: Bob Dylan und Rosa Luxemburg, Marcel Proust und Jean Seberg, Guttenberg und Gaddafi, Ernst Jünger und Anna Nicole Smith, Janis Joplin und Angela Merkel, die Götter und die Schufte, die Mörder und ihre Opfer, die Lebenden und die Toten.

Matthias Altenburg, geboren 1958, arbeitete zunächst als Lektor im Verlag der Autoren. Heute lebt er als Schriftsteller, Kritiker und Essayist in Frankfurt am Main. Unter dem Pseudonym Jan Seghers veröffentlicht er seit 2004 erfolgreiche Kriminalromane; seit 2005 entsteht sein Blog Geisterbahn - Tagebuch mit Toten. Matthias Altenburg wurde unter anderem mit dem Marburger Literaturpreis, dem Offenbacher Literaturpreis und dem Burgdorfer Krimipreis ausgezeichnet.

Eintritt: 10,- €, Schüler und Studenten 7,- €

Fr. 24. 2.
20 Uhr