Unser Angebot für Ihre Kinowoche vom 16. Februar bis 22. Februar 2012
Ziemlich beste Freunde
Philippe (FRANÇOIS CLUZET) führt das perfekte Leben. Er hat eine
Heerschar von Hausangestellten, er ist reich, adlig, gebildet, er sieht
ganz gut aus – aber ohne fremde Hilfe geht nichts, denn Philippe ist vom
Hals an abwärts gelähmt. Eines Tages taucht Driss (OMAR SY) in
Philippes geordnetem Leben auf. Der junge Mann, der gerade aus dem
Gefängnis entlassen wurde will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel
für seine Arbeitslosenunterstützung und auf den ersten Blick eignet
sich das charmante Großmaul aus der Vorstadt auch überhaupt nicht für
den Job als Pfleger. Doch seine unbekümmerte, freche Art macht Philippe
neugierig. Spontan engagiert er Driss und gibt ihm zwei Wochen Zeit,
sich zu bewähren. Aber passen Mozart und Earth, Wind & Fire, Poesie
und derbe Sprüche, feiner Zwirn und Kapuzenshirts wirklich zusammen? Und
warum benutzt Philippe eigentlich nie den großartigen Maserati, der
abgedeckt auf dem Innenhof steht? Es ist der Beginn einer verrückten und wunderbaren Freundschaft,
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Offroad
Einmal etwas tun, was niemand so erwarten würde! Für Meike Pelzer (Nora
Tschirner) scheint dieses Thema mit dem Ersteigern eines vom Zoll an der
deutsch-holländischen Grenze beschlagnahmten peinlichen Proll-Jeeps
eigentlich erledigt. Ihr Lebensentwurf ist bisher eher dem Straßenbau
entliehen: Gerade und überschaubar, ohne unvorhersehbare Kurven. Das BWL
Studium ist abgeschlossen, Heirat und Übernahme des väterlichen
Betriebs liegen unmittelbar vor ihr. Doch dann lässt sich Phillip (Max
von Pufendorf), ihr Verlobter, dummerweise von Meike in flagranti mit
ihrer besten Freundin Denise (Nora Binder) erwischen und Meikes
Lebensplan zerplatzt wie eine Seifenblase.
Als sie unter der Kofferraumverkleidung ihres neuen Jeeps 50 Kilo Kokain
findet, lässt sie ihr altes Leben spontan und ohne zu zögern hinter sich
und begibt sich auf einen Trip ins Ungewisse, Ihrer Vorstellung nach
finanziert – und betriebswirtschaftlich kalkuliert - durch die ersten
Drogengeschäfte ihres Lebens! Davon sind einige Leute natürlich weniger
begeistert, allen voran die eigentlichen Besitzer der Ware. Auf ihrer
wilden Reise durch ein völlig neues und ihr bis dahin unbekanntes Leben,
trifft sie nicht nur auf Salim (Elyas M’Barek), der ihr aus einigem
Schlamassel hilft, es passieren ihr auf einmal auch mehr verrückte
Dinge, als ihr eigentlich lieb sind. Aber sie trifft auch dort, wo sie
es nie für möglich gehalten hätte, auf die Liebe und plötzlich ist alles
anders...
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Unser Angebot für Ihre Kinowoche vom 23. Februar bis 29. Februar 2012
Ziemlich beste Freunde
Philippe (FRANÇOIS CLUZET) führt das perfekte Leben. Er hat eine
Heerschar von Hausangestellten, er ist reich, adlig, gebildet, er sieht
ganz gut aus – aber ohne fremde Hilfe geht nichts, denn Philippe ist vom
Hals an abwärts gelähmt. Eines Tages taucht Driss (OMAR SY) in
Philippes geordnetem Leben auf. Der junge Mann, der gerade aus dem
Gefängnis entlassen wurde will eigentlich nur einen Bewerbungsstempel
für seine Arbeitslosenunterstützung und auf den ersten Blick eignet
sich das charmante Großmaul aus der Vorstadt auch überhaupt nicht für
den Job als Pfleger. Doch seine unbekümmerte, freche Art macht Philippe
neugierig. Spontan engagiert er Driss und gibt ihm zwei Wochen Zeit,
sich zu bewähren. Aber passen Mozart und Earth, Wind & Fire, Poesie
und derbe Sprüche, feiner Zwirn und Kapuzenshirts wirklich zusammen? Und
warum benutzt Philippe eigentlich nie den großartigen Maserati, der
abgedeckt auf dem Innenhof steht? Es ist der Beginn einer verrückten und wunderbaren Freundschaft,
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Ninotschka
75 Jahre Lichtspielhaus - Klassiker zum Entdecken und
Wiedersehen Eine schöne humorvolle Garbo in einer ungewohnten Rolle Die Dialoge zwischen den beiden Hauptdarstellern, aber auch
zwischen der Garbo und den von ihr eigentlich zu überwachenden
Genossen, sind einfach herrlich. Hierzu hat sicher Billy Wilder
(bevor er Regie führte schrieb er Drehbücher) ein Gutteil
beigetragen. Der Film zeigt, wie wandlungsfähig die Rollensensibilität der
schönen Schwedin war. Das Publikum dankte es ihr und strömte in
Amerika und Europa scharenweise ins Kino. Ein würdevoller Abschied
vom Kino für die Garbo, die bald darauf ihre Karriere beendete. Spieltermine:
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Halt auf freier Strecke
Frank und Simone haben sich einen Traum erfüllt und leben mit ihren
beiden Kindern in einem Reihenhäuschen am Stadtrand. Sie sind ein
glückliches Paar, bis zu dem Tag, an dem bei Frank ein inoperabler
Hirntumor diagnostiziert wird. Die Familie ist plötzlich mit dem Sterben
konfrontiert.
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Lesung: "Tagebuch mit Toten"
Sein druckfrisches Buch, so aufregend wie das beginnende Jahrtausend:
Jan Seghers’ Geisterbahn ist Pop und Antipop, ein Alltagsroman dieser
Jahre. Ein Tagebuch als Entdeckungsreise zu den verborgenen Schönheiten
und an die struppigen Ränder. Jan Seghers wendet sich monströsen
Verbrechen zu und sucht Trost bei den Rotschwänzchen in seinem Garten.
Mal ist er Beobachter und Chronist, dann wieder mischt er sich
leidenschaftlich ein, mal Reporter der Gefühle, dann wieder Liebhaber
des freundlichen Abstands. Auf jeder Seite spürt man seinen Spaß am
Denken und am Geschichtenerzählen. Eintritt: 10,- €, Schüler und Studenten 7,- €
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