Vorschau:

Die Wiese - Ein Paradies nebenan - Zur Webseite

Die Wiese - Ein Paradies nebenan
(Ohne Altersbeschränkung / 93 Minuten)

Ein Film für Groß und Klein... So schön kann Natur sein...

Sie ist das Paradies nebenan - die Wiese. Nirgendwo ist es so bunt, so vielfältig und so schön, wie in einer blühenden Sommerwiese. Hunderte Arten von Vögeln, Heuschrecken, Zikaden und anderen Tieren leben zwischen den Gräsern und farbenprächtig blühenden Kräutern der Wiese. Das Zusammenspiel der Arten, die Abhängigkeit der Tiere und Pflanzen voneinander, macht die Blumenwiese zu einem Kosmos, in dem es unendlich viel zu entdecken gibt. Eine faszinierende Welt, in der ein Drittel unserer Pflanzen- und Tierarten zu Hause ist. In nie gesehenen Bildern und mit großem, technischen Aufwand gedreht, stellt die Dokumentation einige der schönsten, liebenswertesten und skurrilsten Bewohner unserer Wiese vor. Der Hauptdarsteller des Filmes ist ein junges Reh, das ein Leben zwischen Waldrand und Wiese führt und den Zuschauer mitnimmt auf seine Abenteuer. DIE WIESE - EIN PARADIES NEBENAN führt die Zuschauer in eine Welt, die jeder zu kennen glaubt, und die doch voller Wunder und Überraschungen steckt. 

Nach dem sagenhaften Erfolg seiner großen Naturfilmproduktionen „Das Grüne Wunder – Unser Wald“ und „Magie der Moore“ bringt der vielfach international prämierte Regisseur und Kameramann Jan Haft, der inzwischen als einer der besten Naturfilmer der Welt gilt, das nächste heimische Biotop auf die große Leinwand. DIE WIESE – EIN PARADIES NEBENAN dokumentiert in beeindruckenden Aufnahmen die Vielfalt und Faszination der Blumenwiese – einer prachtvollen Wunderwelt direkt vor unserer Haustür. Dank neuester Technik und unter Einsatz eines erstklassigen Kamerateams eröffnet der Film einen völlig neuen Blick auf das heimische Naturspektakel. Gleichzeitig ist der Film, der von der Deutschen Wildtier Stiftung gefördert wurde, ein Aufruf zum achtsamen Umgang mit einem Lebensraum, dessen fortschreitender Rückgang schwerwiegende Auswirkungen haben könnte.



Die Känguru-Chroniken - Zur Webseite

Die Känguru-Chroniken
(Ohne Altersbeschränkung / 90 Minuten)

Marc-Uwe, ein unterambitionierter Kleinkünstler mit Migräne-Hintergrund, lebt mit einem Känguru zusammen. Doch die ganz normale Kreuzberger WG ist in Gefahr: Ein rechtspopulistischer Immobilienhai bedroht mit einem gigantischen Bauprojekt die Idylle des Kiezes. Das findet das Känguru gar nicht gut. Ach ja! Es ist nämlich Kommunist – das hatte ich vergessen zu erzählen. Jedenfalls entwickelt es einen genialen Plan. Und dann noch einen, weil Marc-Uwe den ersten nicht verstanden hat. Und noch einen dritten, weil der zweite nicht funktioniert hat. Schließlich gipfelt das Ganze in einem großen Anti-Terror-Anschlag und … äh… weiß auch nicht mehr so genau. Jedenfalls ist der Film ziemlich witzig.



Thomas & seine Freunde - Große Welt! Große Abenteuer

Thomas & seine Freunde - Große Welt! Große Abenteuer
(Ohne Altersbeschränkung / 85 Minuten)

Ace, ein frecher kleiner Rennwagen, taucht unversehens in Sodor auf und überredet Lok Thomas zu einer ehrgeizigen Reise: Thomas könnte die erste Dampflok werden, die die ganze Welt bereist! Begeistert macht sich Thomas kurzerhand auf den Weg. Seine Reise führt ihn durch Wüsten, Dschungel und über gefährliche Berge, er fährt durch fünf Kontinente und vorbei an ihm bislang unbekannten Sehenswürdigkeiten. Auf seiner Fahrt zu neuen Orten und Kulturen freundet sich Thomas mit Nia an, einer wagemutigen und lustigen afrikanischen Lok aus Kenia. Während Thomas auf seiner Reise rund um den Globus versucht, mit dem rasanten Rennwagen Ace mitzuhalten, lernt er viel Interessantes über die verschiedensten Orte auf der Welt. Nia weicht ihm dabei nicht von der Seite und versucht, Thomas die Bedeutung von wahrer Freundschaft zu zeigen.



Enkel für Anfänger - Zur Webseite

Enkel für Anfänger
(Ab 6 Jahren / 104 Minuten)

Auf Nordic Walking und Senioren-Kurse an der Uni haben die Rentner Karin (Maren Kroymann), Gerhard (Heiner Lauterbach) und Philippa (Barbara Sukowa) keine Lust. Und mit Kindern und Enkeln hatten Karin und Gerhard bislang auch so gar nichts am Hut. Deshalb verhilft Philippa, die als Paten-Oma von Leonie das Leben voll auskostet, den beiden zur unverhofften Großelternschaft. Im Handumdrehen haben sie zwei „lebhafte“ Paten-Enkel zu versorgen, eine riesige Hüpfburg im Garten stehen und Lego-Steine an den Füßen kleben. Drei nicht mehr ganz blutjunge Anfänger treffen auf Familienwahnsinn für Fortgeschrittene: hyperaktive Patchwork-Geschwister, stirnrunzelnde Helikoptereltern und alleinerziehende Mütter mit ihren Tinder-Profilen inklusive…

Ruhestand? Noch lange nicht! In ENKEL FÜR ANFÄNGER finden drei Rentner als „Leihoma“ und „Leihopa“ ihre neue Bestimmung und starten damit unverhofft in die turbulenteste und erfüllteste Zeit ihres Lebens. Regisseur Wolfgang Groos („Die Vampirschwestern“) stellt für seine hochpointierte Komödie ein unschlagbares Ensemble zusammen: Allen voran Maren Kroymann („Der Junge muss an die frische Luft“) – die am 1. Dezember in London mit dem begehrten Rose d'Or Award für ihr Lebenswerk ausgezeichnet wurde –, Barbara Sukowa („Hannah Arendt“) und Heiner Lauterbach („Willkommen bei den Hartmanns“, „Wir sind die Neuen“) mit höchster Treffsicherheit an der Seniorenfront. Das Trio Infernale muss es mit ebenso rhetorisch versierten Gegenspielern aus den Kategorien spießig, pubertär und rotzfrech aufnehmen – verkörpert u.a. von Günther Maria Halmer („Der Polizist und das Mädchen“), Dominic Raacke („Südstadt“), Lavinia Wilson („Deutschland 86“), Palina Rojinski („Willkommen bei den Hartmanns“), Paula Kalenberg („Kokowääh 2“), Tim Oliver Schultz („Club der roten Bänder“), Julius Weckauf („Der Junge muss an die frische Luft“) und Maya Lauterbach („Tannbach – Schicksal eines Dorfes“ / S2).



Vom Gießen des Zitronenbaums - Zur Webseite

Vom Gießen des Zitronenbaums
(Ohne Altersbeschränkung / 97 Minuten)

Der Künstler Elia kommt aus Nazareth und muss sich über Land und Leute doch sehr wundern. Schon der eigene Garten und seine Zitronenbäume sind vor den Begehrlichkeiten der Nachbarn nicht sicher. Bald bricht Elia auf, um anderswo heimisch zu werden und die seltsame Einsamkeit des kopfschüttelnden Beobachters hinter sich zu lassen. Er geht in jene Länder, wo die Frauen frei sind und die Kunst so schön tolerant, wo die Parks öffentlich sind und niemand nachbarliche Zitronen stiehlt. Elia wird zum Kundschafter in den westlichsten Metropolen, Paris und New York. Auf seinen Streifzügen durch die Räume des Urbanen gerät er zwischen aggressive Parkbesucher, ferngesteuerte Touristen, rollende Polizisten und bis an die Zähne bewaffnete Spaziergänger. Erneut muss sich Elia wundern, doch aus dem Wundern wird bald ein nur zu bekanntes Befremden. Auch hier ist die Welt aus den Fugen geraten, haust ein Schrecken in den Begegnungen. Immer kleiner wird die Mimik dessen, der als Heimatsuchender ankam und zur Teilnahmslosigkeit verurteilt ist. Und immer größer wird das Ausmaß des Absurden, das zu unserer Normalität geworden ist. Bleibt am Ende nur die Freundschaft mit einem kleinen, frechen Vogel? Elia kehrt zu seinem Garten in Nazareth zurück und muss sich abermals wundern: über einen liebevoll gepflegten und gedeihenden Zitronenbaum.

Als unbeschwerter Flaneur läuft Regisseur Elia Suleimann los und erlebt eine Irrfahrt in die absurden Abgründe unserer Zeit. Kaum jemals hat sich die Erschütterung eines Beobachters so leichtfüßig in einer Komödie der Irrungen Ausdruck verschafft. Mit viel Lust an der Komik, die im Widerspruch liegt, gelingen in VOM GIESSEN DES ZITRONENBAUMS grandiose Sketche, die sich zum schrecklich schönen Panorama einer nahenden Apokalypse zusammenfügen.



Butenland - Zur Webseite

Butenland
(Ab 12 Jahren / 86 Minuten)

Ein Bauernhof, der zu einem Lebenshof wurde – Der ehemalige Milchbauer Jan Gerdes und die Tierschutzaktivistin Karin Mück haben mit ihrem Projekt Hof Butenland einen Ort geschaffen, an dem es keine Nutztiere mehr gibt: Ein friedliches Miteinander, das fast schon utopisch erscheint.

Butenland erzählt die Geschichte von zwei Menschen, die die Bedürfnisse der Tiere in den Mittelpunkt stellen, fernab von jeglichen wirtschaftlichen Interessen. Filmemacher Marc Pierschel hat die beiden auf Hof Butenland über einen Zeitraum von mehr als zwei Jahren mit der Kamera begleitet. Das intime Porträt hält Momente des Glücks und der Trauer fest, hinterfragt den gegenwärtigen Status von Nutztieren in unserer Gesellschaft und lässt jeden berührt zurück.



Nur die Füße tun mir leid - Zur Webseite

Nur die Füße tun mir leid
(Ohne Altersbeschränkung / 94 Minuten)

Ungewöhnlich, authentisch und packend  – Gabi Röhrl nimmt Sie mit auf den Jakobsweg – den Camino Francés. Verfolgen Sie in diesem Dokumentarfilm eine spannende Reise, auf der immer DER WEG Hauptdarsteller bleibt. Erleben Sie kleine und große Glücksmomente, grandiose Landschaften und  interessante Begegnungen mit Menschen. Kommen Sie mit auf einen außergewöhnlichen Weg bis „ans Ende der Welt“.

Als Pilgerin und mit einer professionellen Kameraausrüstung im Rucksack, wagte sich Gabi Röhrl 2017 und 2018 jeweils von Mitte Mai bis Ende Juni, alleine und zu Fuß auf den Jakobsweg, den Camino Francés in Spanien. Ihr Ziel und das Ergebnis: Ein einzigartiger Dokumentarfilm für das Kino!

Wer den Camino gegangen ist kennt das Gefühl, das einen nicht mehr loslässt. Der Weg in Verbindung mit den Einheimischen und den Pilgern machen ihn einzigartig.

Bereits nach wenigen Tagen am Camino entsteht in einem Zeitfenster von zwei bis drei Tagen eine kleine „Pilgerfamilie“. Es entwickelt sich eine Vertrautheit untereinander.

Das gewagte Unterfangen brachte Gabi Röhrl  über fast sechs Wochen den täglichen und direkten Kontakt zu vielen Mitpilgern.

Verfolgen Sie in diesem Dokumentarfilm die Höhen und Tiefeneiner spannenden Reise. Erleben Sie kleine und große Glücksmomente von Pilgern, beeindruckende Landschaften und interessante Begegnungen mit Menschen. Kommen Sie mit auf eine emotionale Reise, auf der immer der Weg „Hauptdarsteller“ bleibt – was diesen Dokumentarfilm unverwechselbar macht.



Knives out - Mord ist Familiensache - Zur Webseite

Knives out - Mord ist Familiensache
(Ab 12 Jahren / 131 Minuten)

Harlan Thrombey (Christopher Plummer) ist tot! Und nicht nur das – der renommierte Krimiautor und Familienpatriarch wurde auf der Feier zu seinem 85. Geburtstag umgebracht. Doch natürlich wollen weder die versammelte exzentrische Verwandtschaft noch das treu ergebene Hauspersonal etwas gesehen haben. Ein Fall für Benoit Blanc (Daniel Craig)! Der lässig-elegante Kommissar beginnt seine Ermittlungen und während sich sämtliche anwesenden Gäste alles andere als kooperativ zeigen, spitzt sich die Lage zu und das Misstrauen untereinander wächst. Ein komplexes Netz aus Lügen, falschen Fährten und Ablenkungsmanövern muss durchkämmt werden, um die Wahrheit hinter Thrombeys vorzeitigem Tod zu enthüllen.