Start ab 04. Mai:

Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott - Zur Webseite

Die Hütte - Ein Wochenende mit Gott
(Ab 12 Jahren / 133 Minuten)

Kurzfilm: Fortune Faded

Der gleichnamige Bestseller aus der Feder von William Paul Young hat sich alleine im deutschsprachigen Raum weit über eine Million mal verkauft und ist somit das meistverkaufte Buch über Gott seit der Bibel. Nun kommt das einfühlsame Drama mit Oscar®-Gewinnerin Octavia Spencer endlich auf die große Leinwand.

Vor Jahren verschwand Mackenzies (Sam Worthington) jüngste Tochter von einem Tag auf den anderen. Ihre letzte Spur fand man in einer Schutzhütte im Wald  –  nicht weit vom Camping-Ort der Familie. Vier Jahre später, mitten in seiner tiefsten Trauer, erhält Mack eine rätselhafte Einladung in diese Hütte. Ihr Absender ist Gott. Trotz seiner Zweifel lässt Mack sich auf diese Einladung ein. Eine Reise ins Ungewisse beginnt. Und was er dort findet, wird seine Welt für immer verändern.

Kinowoche vom 04. Mai bis 10. Mai
Do. 04.05.
Fr. 05.05.
Sa. 06.05.
Mi. 10.05.
20 Uhr
20 Uhr
21 Uhr
20 Uhr


The Boss Baby

The Boss Baby
(Ab 6 Jahren / 98 Minuten)

Kurzfilm: Mission Junge

DreamWorks Animation und der Regisseur von MADAGASCAR laden Sie ein, ein ziemlich außergewöhnliches Baby kennenzulernen:

Er trägt einen Anzug, spricht mit der Stimme und dem Esprit von Alec Baldwin, und spielt die Hauptrolle in Dreamworks Animationskomödie THE BOSS BABY. THE BOSS BABY ist die lustige und universelle Geschichte, wie die Geburt eines neuen Babys das Familienleben grundlegend verändert. Erzählt wird das Ganze aus der Sicht eines entzückenden Erzählers, einem ungestümen und fantasievollen siebenjährigen Jungen namens Tim.

Kinowoche vom 04. Mai bis 10. Mai
Fr. 05.05.
Sa. 06.05.
So. 07.05.
Mi. 10.05.
17 Uhr
17 Uhr
17 Uhr
17 Uhr


Cinemascope: Ü 100 - Zur Webseite

Cinemascope: Ü 100
(Ohne Altersbeschränkung / 83 Minuten)

Kurzfilm: Girl Power

„Ü 100“ – acht über Hundertjährige und ihre Lebenswelt
Ein Film von Dagmar Wagner

Hella (103) sitzt bei ihrer Friseurin, geht Einkaufen, absolviert ihr tägliches Fitnesstraining auf dem Balkon und weiß: „Man bleibt immer ICH…“
Gerda (100) kann zwar nicht mehr laufen, versorgt sich dennoch selbst und macht aus allem das Schönste – solange bis für sie ein Einzelzimmer im Himmel frei wird.
Erna (104) lebt schön Tag für Tag ins 105. Lebensjahr und freut sich als Fußballexpertin auf das nächste Spiel des FC Bayern.
Franz (100) meint, dass nicht mehr viele Fragen offen bleiben, jünger wird er sowieso nicht mehr, nur noch schöner vielleicht.
Theresia (101) verliert trotz ihrer Bettlägerigkeit nicht ihren Lebensmut: Es geht schon noch „a bisserl“ weiter.
Ernst (102) vertreibt nachts den Einbrecher aus seinem Haus, in dem er sich noch selbst versorgt, und macht damit Schlagzeilen.
Anna (103) möchte am Ende das Ansteckmikrofon als Brosche behalten und findet, dass es nun genug sei: „Ich bin reif für den Untergang“, sagt sie und lacht dabei.
Ruja (102) kann es nicht ertragen, wenn die Menschen schlecht gelaunt sind und will Alle aufheitern, deshalb spielt sie zu den Geschichten im Film Klavier.

Nach den Gesprächen macht sich Erschöpfung breit, Zeit für das nächste wohlverdiente Nickerchen. Große Gelassenheit und absolute innere Freiheit: Das gelebte Leben ist längst angenommen, nichts wird mehr auf Effizienz, Perfektion und Selbstdarstellung getrimmt. Was für eine wohltuende und fast immer heitere Gesellschaft. Doch es gibt nichts zu beschönigen: Es sind auch eingeschränkte und abhängige Leben. Aber die Helden dieses Films meistern diese Herausforderung mit viel Würde, Mut, Weisheit und Humor.

In Ü100 erzählen acht über Hundertjährige von ihrer Lebenswirklichkeit. Drei von ihnen leben noch fast selbständig zu Hause, fünf von ihnen in einem Seniorenheim.

Nach der Vorstellung am Sonntag, den 07. Mai findet ein Filmgespräch mit der Regisseurin Dagmar Wagner statt.

Kinowoche vom 04. Mai bis 10. Mai
So. 07.05.
Mo. 08.05.
11 Uhr
20 Uhr


Elle - Zur Webseite

Elle
(Ab 16 Jahren / 131 Minuten)

Kurzfilm: Femme

Mit Ende Siebzig ist Paul Verhoeven (BASIC INSTINCT, ROBOCOP) nach mehr als 15 Jahren zum Genrefilm zurückgekehrt - und hat für ELLE nach einer gefeierten Weltpremiere in Cannes, die vielleicht besten Kritiken seiner langen Karriere bekommen. Ausgerechnet für einen Rape-Revenge-Thriller, der provokant mit Opfer- und Täterrollen spielt, trotz des Themas erstaunlich humorvoll ist und auf jegliche Moralisierung verzichtet.

Das verdankt Verhoeven nicht zuletzt Isabelle Huppert, die einer fast unmöglichen Rolle absolute Glaubwürdigkeit verleiht. Sie spielt die knallharte Geschäftsfrau Michèle, die gleich zu Beginn des Films von einem maskierten Mann in ihrem Haus brutal vergewaltigt wird. Doch scheint sie das nicht sonderlich aus der Bahn zu werfen: Warum geht sie nicht zur Polizei? Wer ist der Angreifer? Ist er Teil eines Spiels, einer sexuellen Fantasie? Die Antworten werden jeden Zuschauer überraschen.

Grundlage für das Drehbuch war der preisgekrönte Roman "Oh..." von Philippe Djian. 

Kinowoche vom 04. Mai bis 10. Mai
So. 07.05.
Di. 09.05.
20 Uhr
20 Uhr


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